Bürger für Selm e.V.
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Bürger für Selm e.V.

Frohe Weihnachten

Liebe Vereinsmitglieder,

 

ein kluger Mensch sagte einmal: „Was wäre wenn alle unsere Wünsche in Erfüllung gingen?“ Die Antwort aber ließ er offen. Wären wir dann zufriedener, glücklicher? Und was käme danach? Es gäbe für uns ja keine Wünsche mehr. Ist das nicht eine schreckliche Vorstellung? Gut das es nie soweit kommen wird.

 

Wenn auch nicht für jeden seine Wünsche in Erfüllung gehen, wir alle können ein Stück dazu beitragen. Besonders in und mit unserem Verein. Gehen wir doch einfach einmal auf andere Menschen zu oder hören uns an was sie zu sagen haben. Vielleicht begleiten wir einige von ihnen, gehen ein kleines Stück unseres Lebensweges gemeinsam und interessieren uns für ihre Vorstellungen und Einstellungen. Hören Ihnen einfach ein bisschen mehr zu. Dadurch wird Verständnis geweckt und der „Andere“ ist auf einmal gar nicht mehr so „Merkwürdig“ und anders. Gerade hier in unserem Verein, mit seinen vielen unterschiedlichen Menschen, gibt es unendliche Möglichkeiten dies zu versuchen oder zu verwirklichen. Gemeinsam können wir unser direktes Umfeld lebenswerter gestalten!

 

Wir wünschen Euch und Euren Familienangehörigen in den restlichen Tagen des alten Jahres ein wenig Zeit um von der Hektik des Alltages Abstand zu bekommen und vielleicht lange verschobene, persönliche Dinge zu erledigen. Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und einen gelungenen Jahreswechsel und freuen uns darauf unseren Verein, zusammen mit Euch, im nächsten Jahr wieder ein Stück weiter zu bringen.

 

Euer Vorstand

Spielplatz "Am Klockenberg"

Wir möchten hier einmal einen Brief einer Mutter veröffentlichen, die sich für Verbesserungen der Sicherheit am Spielplatz Klockenberg einsetzte und wir als Bürger für Selm e.V. hilfreich sein konnten.

 


Hier das Schreiben:


"Oft und genaugenommen ZU oft erlebe ich Personen, die ganz allgemein Umstände kritisieren aber selber keine Motivation zeigen etwas zu ändern. Ich gehöre auch zu dem Personenkreis, der stets kritisch betrachtet, aber dann auch gerne agiert.

Ich bin Mutter eines nun 2,5-jährigen Sohnes und besuche mit diesem gerne und regelmäßig den Spielplatz im Baugebiet Klockenberg, da ich „indirekter“ Anwohner bin. Der Spielplatz in dem Baugebiet ist ein sehr schöner und gepflegter Spielplatz!

Jedoch musste ich selber schon, seitdem mein Sohn laufen kann, feststellen, dass auch dieser Spielplatz ein großes Manko hat. Der Spielplatz liegt zu einer Seite direkt an der Straße und ist dort lediglich durch einen etwa 2,5 Meter breiten Grünstreifen abgetrennt … kein Zaun, keine Hecke, nichts. Gleichzeit wurden im Zuge der Baufertigstellung der benachbarten Grundstücke Zäune und Sichtschutze errichtet, was natürlich völlig legitim ist, aber vorbeifahrenden Autos eine schlechte Einsicht in den Spielplatz bescherte.

Im Laufe des Jahres habe ich immer wieder Gespräche am Spielplatz mitbekommen, die diesen Zustand zum Thema hatten. Nicht nur ich selber, sondern offenbar auch viele andere Eltern haben mehr als einmal einen Sprint Richtung Straße hinlegen müssen um die eigenen oder andere Kinder noch vor der Straße abzufangen.
Natürlich haben wir alle gerade die kleineren Kinder nie unbeaufsichtigt gelassen, aber auch für die Kinder im Grundschulalter, die alleine am Spielplatz sind, stellte die Straße eine Gefahr dar.
Hinzu kam, dass sowohl die Rutsche, die in Richtung Straße gerichtet ist, als auch die aufgestellten „Findlinge“ eher noch dazu führen, dass die Kinder in Richtung Straße rennen.

 

Herr Ohligschläger, 1. Vorsitzenden Bürger für Selm e.V., hat mir im Vorfeld bei einigen Fragen weitergeholfen hat.

So habe ich überhaupt erst erfahren, dass der Bauverein Lünen der Ansprechpartner ist und habe einige Informationen zu den weiteren Plänen für das Baugebiet Klockenberg bekommen wie zum Beispiel, dass bereits für den Herbst geplant war, die Zufahrten zum Baugebiet zu teilen und das Baugebiet in Sackgassen einzuteilen.

So habe ich mich im Oktober entschlossen dem Bauverein Lünen diese Situation zu schildern und um Abhilfe zu bitten. Zeitnah wurde ich durch Herrn Lücke, der für diesen Bereich zuständig ist, zurückgerufen. Er sagte mir zu, sich um einen Termin vor Ort zu bemühen und mir diesen mitzuteilen. Das geschah dann auch und am 09.11.2016 habe ich mich gemeinsam mit Herrn Ohligschläger und Herrn Lücke auf dem Spielplatz getroffen. Der von Herrn Lücke dazu gebetene Vertreter der Stadt Selm konnte krankheitsbedingt nicht erscheinen.

 

Herr Lücke hat sich vor Ort ein Bild von dem Spielplatz gemacht und vor Ort direkt die Zusage gemacht, dass noch in diesem Jahr ein Zaun errichtet werden soll.

Zu meiner großen Freude habe ich dann am Montag gesehen, dass dieser Zaun errichtet wurde und der am Spielplatz vorbeiführende Weg ebenfalls mit einer kleinen „Schranke“ gesichert wurde.

Ich bedanke mich stellvertretend für die Eltern und Kinder, die den Spielplatz gerne besuchen bei Herrn Lücke, als Stellvertreter für den Bauverein Lünen, dass man dort das Anliegen von uns Eltern, das ich stellvertretend vorgetragen habe, sofort ernst genommen hat, sich von der Situation vor Ort ein Bild gemacht hat und dann sehr schnell Abhilfe geschaffen hat."

 

Katja Overtheil

Bericht von der Veranstaltung Lutherschule

Am Mittwoch den 16. 11. 2016 fand die lnformationsveranstaltung - Was passiert mit der Lutherschule -, die der Verein Bürger für Selm e.V. organisiert hat, statt.

Horst Goddinger, Mitglied des Vorstands des Verein Bürger für Selm, hat im Wesentlichen dazu beigetragen, dass diese Veranstaltung stattfinden konnte. 

Mit ca. einhundert Besuchern fand die Veranstaltung regen Zuspruch.

Außer diesen nahmen Bürgermeister Mario Löhr, sowie Vertreter der Bauverwaltung der Stadt Selm teil.

Ziel der Veranstaltung war, dass sich die Anwohner der Lutherschule mit ihren Fragen an die Vertreter der Stadt richten konnten. Im Rahmen der Veranstaltung stellte der Bürgermeister konkrete Pläne zur Umgestaltung des Gebäudes der ehemaligen Lutherschule vor.

Insgesamt Würden siebzehn Wohnungen geschaffen. Mit dem Beginn der Umbaumaßnahme könne man zur zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres rechnen. Auch sei es Ziel der Stadt, die Ansicht des Schulgebäudes von den Umbaumaßnahmen unberührt zu lassen.

Es würde ein Schmuckstück werden, so der Bürgermeister. Die UKBS plane nicht nur den Umbau der Schule zu Wohnungen, sondern möchte auf dem Schulhof zusätzlich zwei zweigeschossige Wohngebäude errichten. In jedem Gebäude würde es zwei Wohnungen über zwei Etagen geben.

Löhr betonte, dass ausreichend Stellplätze geschaffen werden müssten. Dazu plane die UKBS den Bau einer Tiefgarage, wobei die Anfahrt über die Körnerstrasse erfolge.

Weiter sagte er, dass es sich bei den vorgestellten Plänen lediglich um erste Entwürfe handle; sobald die abschließenden Planungen stehen, und Baugenehmigungen für das Objekt erteilt Wurden, würde die Stadt zu einer erneuten lnfoveranstaltung einladen.

Im weiteren Verlauf erklärte der Bürgermeister das neben der Schaffung neuen Wohnraums geplant sei, die Straßen um die Schule herum zu sanieren. Das schließe auch das teilweise marode gewordene Kanalrohrnetz mit ein. An der Sanierung der Straßen würden nach Fertigstellung die Anwohner der Lutherschule beteiligt. Auf die Frage, wie hoch die Kosten ungefähr seien, sagte der Bürgermeister, dass dies von vielen Faktoren abhänge, und sich gegenwärtig nicht sagen ließe. Die Größe des jeweiligen Grundstücks fließe in die individuelle Berechnung der Kostenaufstellung ein. Der Bürgermeister empfahl, von fünfundsiebzig Prozent Eigenanteil pro Anwohner auszugehen. Diese Regelung zur Kostenbeitreibung sei in der Satzung der Stadt Selm verankert.

Laut dieser Satzung dürfen allerdings bis zu neunzig Prozent der Fertigstellungskosten auf die Anwohner umgelegt werden.

So positiv die Modernisierungsmaßnahmen auch seien mögen, durch die Sanierung der Straßen wird der bittere Beigeschmack hoher Belastungen für die Anwohner für lange Zeit erhalten bleiben.

Text: Christian Schulz

erste Planungen wie es aussehen kann

Weihnachtsmarkt 2016

Der Weihnachtsmann war da

Mit viel Liebe fürs Detail planten Marie Wagener, Diana Dorschner und Christian Schulz den Stand des Vereins Bürger für Selm e.V. auf dem Selmer Weihnachtsmarkt 2016. Für den Verein eine Premiere, da er an dieser Veranstaltung das erste Mal teilnahm.

Schnell war klar das der Weihnachtsmann an zwei Tagen den vorbeikommenden Kindern mit seiner Anwesenheit überraschen sollte. Giesbert Ketteltasche und Reinhard Regelski kümmerten sich Aufopferungsvoll um den Weihnachtsmann, damit dieser dann auch tatsächlich bleiben konnte.

Nicht vergessen werden soll hier das es ohne die weitere Hilfe und Unterstützung von Markus Lott, Horst Goddinger, Katja Overtheil, Daniel Mazucco dem Orient Frischemarkt in der Brunnenstraße (stellte die Clementinen zur Verfügung) sowie den vielen Familienangehörigen der Helfer nicht in dieser Form funktioniert hätte. Der Verein Bürger für Selm e.V. bedankt sich an dieser Stelle für das Engagement.

Nach drei Tagen voller Spass, tollem Teamgeist und vor allem viel Arbeit waren sich alle Beteiligten einig sich im nächsten Jahr, sollten Vereine wieder mitmachen dürfen, erneut zu beteiligen.

Bildquelle: "Polizeiliche Kriminalprävention"

 

Einbrüche in Selm häufen sich im Herbst

 

Die Kriminalität in Selm ist auch nicht höher als in anderen Kommunen. Oder es wurde gesagt das sie woanders erheblich höher ist.

Das mag so sein. Jedenfalls ist sie zu hoch. Egal wie hoch oder auch nicht sie woanders ist. Dem Verein Bürger für Selm wurde Panikmache unterstellt, wenn er auf die steigenden Zahlen, auch in Selm, hinwies.

Jetzt wird die Politik endlich wach. Die Presse vermeldet plötzlich, dass die Zahlen nach oben gehen. Auch in Selm. Natürlich im Herbst. Denn da ist es ja schon früher dunkel.

Insgesamt wurden 560 Einbrüche, davon 274 Versuche, im gesamten Kreisgebiet von Januar bis September verzeichnet. Selm kommt auf 42 Einbrüche, davon 21 Versuche. Allein in der vergangenen Woche sind fünf Einbrüche hinzugekommen. Werden es noch mehr?

Alleine im vergangenen Jahr erfasste die Polizei zwischen Rhein und Ruhr ein Plus von 18,1 Prozent auf 62.262 Fällen bei Wohnungseinbrüchen.

Es wird Zeit. Zeit das mehr Polizeibeamte eingestellt wird. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Aber es muss damit begonnen werden. Die Sicherheitslage macht das zwingend notwendig. Es kann nicht sein das immer weniger Beamte immer mehr Stunden leisten müssen. Das kann nur dazu führen das die Aufklärungsquote noch weiter nach unten korrigiert werden muss.

Der untenstehende Link leitet weiter auf eine Karte die die Einbrüche und Einbruchsversuche in Selm, Bork und Cappenberg aufzeigt.

 

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1Lko_T9QxDC7jRdwpTVuFCsYa4ls&ll=51.68495599428604%2C7.461090063232405&z=12

Ondruper Weg

Selm, den 30.8.2016

 

Vor einigen Tagen berichteten wir darüber das am Ondruper Weg Vermessungsarbeiten durchgeführt wurden (siehe weiter unten auf dieser Seite). Wie wir aus einem Schreiben an die untere Landschaftsbehörde erfuhren soll der landwirtschaftlich genutzte Ondruper Weg eine neue Fahrbahndecke bekommen.

Das war Grund genug für uns einmal nachzusehen wie es eigentlich um die Straßen in Selm steht. Wir haben nun ein Video erstellt. Ein Video in dem man sehen kann das es in Selm Straßen gibt die eine Instandsetzung dringend benötigen.

Die Frage die sich dabei stellt ist die:

Warum bekommt ein landwirtschaftlich genutzter Weg, also ein befestigter Feldweg, eine neue Fahrbahndecke? Warum werden Straßen in Wohngebieten, Straßen für den Durchgangsverkehr und viele andere Straßen nicht zuerst Instand gesetzt?

Die Prioritäten sind hier falsch. Wir rufen die Selmer Politik dazu auf diese Prioritäten aktiv zu verändern. Das nicht alles Gleichzeitig gehen kann dürfte jedem klar sein. Aber muss ein fast ausschließlich genutzter landwirtschaftlich genutzter Weg zuerst erneuert werden?

Wir sind der Meinung das genau nicht sein sollte.

Ondruper Weg

Ondruper Weg
Selm, den 24. Juli 2016
 
Wie auf dem Bild zu sehen ist wurden am Ondruper Weg Vermessungsarbeiten vorgenommen. Es verbreitete sich das Gerücht das der Ondruper Weg verbreitert werden soll. Das hätte zur Folge gehabt das eine dort wachsende Pflanze, die auf der Vorwarnliste der vom Aussterben bedrohten Pflanzen stehen soll, durch den Ausbau des Ondruper Weges verschwinden würde.
Wir haben Fotos an verschiedenen Stellen, an denen die Pflanze wächst, gemacht und mit dem folgenden Schreiben die Untere Landschaftsbehörde informiert.
 
Schreiben an die Untere Landschaftsbehörde
 
Sehr geehrt……..,
Es ist anzunehmen, dass der Ondruper Weg ausgebaut wird, da dort Messpunkte etc., sichtbar sind. In den Gräben wachsen Kohldisteln, und zwar an mehreren Standorten. Wie mir Götz Loos am letzten Sonntag mitteilte, steht diese Pflanze auf der Vorwarnliste der vom Aussterben bedrohten Pflanzen. Ihr Kollege mit dem ich am Telefon sprach, der Name ist mir leider entfallen, meinte ich soll Ihnen den Fall schildern und eine Karte mit den Standorten zusenden……….
 
 Die Antwort
 
Sehr geehrter Herr ………,
nach Rücksprache mit der Stadt Selm, habe ich folgendes in Erfahrung gebracht:
Ein Vermesser wurde beauftragt, die Flurstücksgrenzen vor Ort einzumessen, die gelben Vermessungspunkte sind die Grenzpunkte.
Der landwirtschaftlich genutzte Ondruper Weg soll eine neue Fahrbahndecke bekommen, aber (laut Aussage von Herrn Wiesmann) nicht verbreitert werden.
Ich habe auf die Vegetation im Graben hingewiesen und auch dass es sich um ein Landschaftsschutzgebiet handelt. 
Die Maßnahme soll nach der Mais-Ernte stattfinden. Es ist keine Beeinträchtigung des Kohldistelbestandes abzusehen.
Wenn Sie öfter in der Gegend sind, wäre es prima, wenn Sie den Bereich im Auge behielten, um sicher zu sein, dass die Stadt sich an ihre Aussage hält.
Vielen Dank für Ihre Mitteilung.
 
Und genau das werden wir tun.
Den Bereich im Auge behalten. Um zu sehen das die Stadt sich an ihre Aussage hält.

Einige Fotos von Kohldisteln am Ondruper Weg

Bürger für Selm e.V.

Wer sind wir?

Erst wird man ignoriert, dann beschimpft. Bürger für Selm e.V. ist innerhalb weniger Monate aus dem Nichts in die „Nörgler-Liga“ aufgestiegen. Stimmen von uns werden mittlerweile als „bekannte Politik- und Verwaltungskritiker“ bezeichnet.
Das kann ich nicht kommentieren. Jeder kann unsere Inhalte und Ziele für sich beurteilen. Es wäre aber vielleicht interessant, ein paar unserer Themen zu besprechen, um festzustellen, was wir tatsächlich tun und was eben nicht.
Wir gehen jedes Thema mit offenen Sinnen und Augen an, um möglichst genau zu wissen was die Menschen wollen. Auch, und gerade , wenn der Thematik schon eine politische Meinungs-Dogmatisierung vorausgegangen ist. Wir betreiben keine Maulkorb-Strategien. Wir sind an keine Parteipolitischen Ideologien gebunden. Wir laufen niemandem hinterher. Wir sind in keiner Matrix.
Für uns besteht Meinungsfreiheit auch darin, das alternative Möglichkeiten zu allen Dingen die die Kommune und die darin lebenden Menschen betreffen diskutiert werden.
Wir glauben an Demokratie, Transparenz und Menschlichkeit. Jeder Mensch hat das Recht zu glauben, zu denken und zu wissen was er will. Und um das zu können muss er die Möglichkeit haben ungefiltert an Informationen zu gelangen
Leider sind wir von diesen Vorstellungen noch weit entfernt. Deshalb versuchen wir Zusammenhänge aufzuzeigen. Transparenz zu bekommen und für mehr Demokratie zu werben.
Alle Probleme werden von Menschen geschaffen. Mit dem richtigen Bewusstsein für die oben genannten Vorstellungen von Menschlichkeit, von Miteinander, von der Toleranz des anderen, des Andersdenkenden können diese Probleme ganz einfach gelöst werden.
Es fehlt bei den Entscheidern oft nur der wirklich freie Wille.
Deshalb machen wir das was wir machen. Und wir machen Druck. Power in our Town. Power for You.
Genau das sind wir. Genau das machen wir.

Rolf Ohligschläger
Vorsitzender von
Bürger für Selm e.V.

gezeichnet von Michelle und Madeleine Krzeminski
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